Reizdarmsyndrom
Das Reizdarmsyndrom (Irritable Bowel Syndrome – IBS) ist eine häufige Erkrankung, die das Verdauungssystem betrifft. Es verursacht Symptome wie eine Veränderung der Stuhlart und -häufigkeit, Magenkrämpfe, Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und/oder Verstopfung.
IBS-C ist vorwiegend durch Verstopfung gekennzeichnet, IBS-D vorwiegend durch Durchfall, und IBS-M ist eine Mischung aus Verstopfung und Durchfall. Bei allen Formen treten die Symptome zeitweise auf und dauern Tage, Wochen oder Monate an.
Obwohl IBS nicht lebensbedrohlich ist, kann es frustrierend sein, damit zu leben, und es kann die Lebensqualität stark beeinträchtigen.
Wie häufig tritt IBS auf?
In Großbritannien sind 10 % der Erwachsenen von IBS betroffen. Jedes Jahr werden etwa 79.000 Fälle diagnostiziert, obwohl viele Menschen mit Symptomen möglicherweise gar nicht erst ärztliche Beratung in Anspruch nehmen. Häufig betrifft das IBS Menschen in ihren 20ern und 30ern, wobei fast doppelt so viele Frauen wie Männer daran leiden.
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Behandlungsoptionen
Maßnahmen, die dazu dienen, eine Stuhlinkontinenz oder eine Verstopfung zu vermeiden, werden als „Darmmanagement“ bezeichnet.
Berichte von Betroffenen
Lesen Sie persönliche Geschichten von Kindern, Eltern und Familien, die ihre Erfahrungen mit dem Darmmanagement als Teil des täglichen Familienlebens teilen.
Unsere Produkte
Entdecken Sie Produkte, die dafür entwickelt wurden, sich nahtlos in den Alltag einzufügen und dabei helfen können, ein Gefühl von Kontrolle und Selbstvertrauen erlangen.



