Gemeinsam mit Veränderungen umgehen
Wie eine einfache Routine für Kim und Steve einen großen Unterschied ausmachte
Die Behandlung der Darmfunktionsstörung nach einer Rückenmarksverletzung wurde noch herausfordernder, als bei Kim früh einsetzende Alzheimer-Krankheit diagnostiziert wurde. Erfahren Sie, wie Kim und Steve Entlastung fanden.
Kim lebt seit 19 Jahren mit den Folgen einer Rückenmarksverletzung. Vor fünf Jahren erhielt sie zusätzlich die lebensverändernde Diagnose einer früh einsetzende Alzheimer-Erkrankung.
Der Umgang mit Kims Darmfunktionsstörung infolge ihrer Rückenmarksverletzung wurde nach der Diagnose der früh einsetzende Alzheimer-Erkrankung noch komplizierter. Kim und Steve fanden eine Lösung für das Darmmanagement bei Rückenmarksverletzung und für das Darmmanagement bei Alzheimer-Erkrankung: die Darmirrigation mit Qufora IrriSedo MiniGo Flex.
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Routine machte den Unterschied
Vor neunzehn Jahren nahm Kims Leben eine unerwartete Wendung, als sie aufgrund einer Rückenmarksverletzung auf einen Rollstuhl angewiesen machte und infolgedessen mit den Herausforderungen einer Darmfunktionsstörung bei Rückenmarksverletzung konfrontiert wurde. Diese äußerte sich sowohl in einer Harn und Stuhlinkontinenz.
Damit begann eine Reise voller Anpassung und Resilienz – zum Beispiel beim Darmmanagement nach einer Rückenmarksverletzung.
Vierzehn Jahre später erhielt Kim eine weitere lebensverändernde Diagnose: früh einsetzende Alzheimer-Erkrankung. Diese neue Hürde brachte erneut eine Reihe von Herausforderungen mit sich – auch für Kims Darmmanagement-Routine. Aufgrund der Art ihrer Alzheimer-Erkrankung begann sie, sich stark auf ihren Darm zu fixieren, was dazu führte, dass sie bis zu 20 Mal am Tag zur Toilette ging.
Als sie erkannten, wie sehr dies ihr Leben belastete, wussten Kim und Steve, dass sie eine Lösung für das Darmmanagement brauchten. In dieser Zeit stellte ihr medizinisches Fachpersonal Kim Qufora IrriSedo MiniGo Flex und die Darmirrigation vor.
Als Kims Alzheimer-Diagnose kam, begann Steve, ihren gemeinsamen Weg neu auszurichten. Sie erstellten eine Bucket-Liste – darunter Tattoos und Besuche von Burlesque-Shows. Trotz all der Veränderungen und Abenteuer blieb eines konstant: Kims Liebe zur Musik und zum Tanzen – ein wertvoller Ausgleich, der sie ihr Leben lang begleitete und ihre Freude schenkte, egal wo sie sich auf ihrem Weg befand.
Kim und Steve erkannten, dass ihre Routine im Alltag mit Kims Alzheimer-Erkrankung eine wichtige Rolle spielte; so fahren sie zum Beispiel jeden Sonntag mit ihrem Van los und erleben gemeinsam ein Abenteuer.
Als Kims Pflegefachkraft ihnen Qufora IrriSedo MiniGo Flex vorstellte, erklärte sie ihnen die Bedeutung einer festen Routine bei der Darmirrigation – was für Kim und Steve einen großen Unterschied machte. Wie viele Menschen, die zum ersten Mal mit der Darmirrigation für das Darmmanagement in Berührung kommen – auch als transanale Irrigation (TAI) für das Darmmanagement bekannt -, war Kim zunächst etwas unsicher, ob das für sie funktionieren würde. Sie fand die Anwendung jedoch einfach und war überrascht, wie sehr die Darmirrigation ihr Leben und das ihres Mannes verändert t hat.
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Darmirrigation
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